geht es Ihnen als "typischem Mittelständler"auch so wie vielen Ihrer Unternehmerkollegen? Das eigene Unternehmen ist für Sie viel mehr als ein reines Mittel zum Zweck, sprich: zur Erzielung von Einkommen. Herzlichst, Ihr |
Viele mittelständische Unternehmen haben Bedenken, externe Berater um Rat zu fragen. Häufig ist hierfür ein gewisses Unwohlsein verantwortlich, was durch das in den Medien transportierte Bild einiger - meist größerer - Unternehmensberatungen ausgelöst wird. Unabhängig von deren fachlicher Qualifikation gefällt dieses Bild vielen gestandenen Mittelständlern nicht – es ist ihnen zu kühl, zu "abgehoben", und es passt damit nicht zur Kultur des eigenen Unternehmens.
Dies ist auch nicht verwunderlich - es sind zwei verschiedene Welten, die hier aufeinandertreffen: Auf der einen Seite der mittelständische Unternehmer, der mit hohem persönlichen Einsatz sein Lebenswerk vorantreibt, der mit gesundem Menschenverstand und dem "Herz auf dem rechten Fleck" die Schwierigkeiten des betrieblichen Alltags meistert, und der dabei auch nie seine meist langjährige Belegschaft vergisst, deren Wohlergehen ihm sehr wichtig ist.
Auf der anderen Seite Berater von Großunternehmen, die in der Konzernwelt zu Hause sind: Sie sprechen die Sprache der großen Weltkonzerne, sie verstehen sich als "Global Player", und manche von ihnen scheinen in der Wahrnehmung des Mittelstands Menschen als reine Verfügungsmasse und Renditemaximierung zur Befriedigung der Kapitalmärkte als oberstes Credo anzusehen.
Dass diese Welten nicht zusammenpassen, leuchtet bereits auf den ersten Blick ein. Und um es klar zu sagen: Sie müssen es auch überhaupt nicht. Jede der beiden Welten funktioniert nach ihren eigenen Gesetzen und ist damit auf ihre Weise erfolgreich. Man sollte allerdings nie das eine mit dem anderen vermischen: Ein erfolgreicher mittelständischer Unternehmer würde in einem Großkonzern mit seiner direkten, offenen Art in aller Regel gewaltig anecken - und genausowenig ist es sinnvoll, gewachsene Strukturen im Mittelstand durch die Konzern-Brille zu beurteilen und entsprechende "Verbesserungs"-Maßnahmen zu empfehlen.
Damit ist klar: Mittelständler brauchen Berater, die ihre Sprache sprechen, die ihre Probleme kennen, und die vor allem gemeinsam mit ihnen praxisnahe, gute Lösungen erarbeiten.
Damit sind Sie bei uns genau richtig!
Ihr Unternehmen dürfte am meisten von unserem Beratungsansatz profitieren, wenn die folgenden Umstände zutreffen:
| - | Ihr Unternehmen beschäftigt mindestens ca. 20-30 und höchstens ca. 400-500 Mitarbeiter; | |
| - | Ihr Unternehmen ist nicht mehrheitlich in Konzernbesitz, | |
| - | die Haupttätigkeit Ihres Unternehmens liegt im produzierenden Gewerbe / Industrie oder im Dienstleistungssektor, | |
| - | Ihr Unternehmen ist in einer der klassischen mittelständischen Branchen aktiv (insbesondere Automobilzulieferer, Baugewerbe, Chemie, Druck, Elektrotechnik, Feinmechanik, Informationswirtschaft, Lebensmittel, Logistik, Maschinenbau, Metallindustrie, Möbel, Textil, Umwelttechnik). | |
Im Optimalfall treffen auf Ihr Unternehmen alle der o.g. Umstände zu - Sie können jedoch auch bei einer geringeren Zahl von "Treffern" davon ausgehen, dass wir Ihnen mit neuen Erkenntnissen weiterhelfen können: Ausgehend vom Vergleich Ihres Unternehmens mit passenden Werten aus der bereits erwähnten, umfangreichen Mittelstandsstudie (siehe Rubrik "Beratungsansatz") können wir gemeinsam mit Ihnen Schwachstellen des Unternehmens erkennen und beseitigen.
Das heißt im Klartext: Wir lösen ihre betriebswirtschaftlichen Probleme. Sei es die Überarbeitung und ggf. Neuausrichtung Ihrer
Gesamtstrategie, die Entwicklung passender Teilstrategien (z. B. im Beschaffungs- oder Vertriebsbereich), die Verbesserung Ihrer Planung und laufenden Steuerung ("Controlling", z. B. durch Entwicklung von individuellen Kennzahlensystemen und Berichtsstrukturen), die Anpassung Ihrer Aufbau- und Ablauforganisation an geänderte Erfordernisse - wir helfen Ihnen an den Stellen weiter, die Sie verbessern wollen.
Ein erster gemeinsamer Gesprächstermin kostet Sie und uns lediglich etwas Zeit - zögern Sie also nicht, uns anzurufen!
Hier eine Auswahl mittelständischer Unternehmen, denen der Beratungsansatz der SMB weitergeholfen hat:
| Postalisch und persönlich erreichen Sie uns unter unserer Hausadresse: | |
| SMB Dr. Stroeder Süddeutsche Mittelstandsberatung GmbH | |
| Gewerbestr. 17 | |
| 70565 Stuttgart | |
| Telefonisch erreichen Sie unsere Zentrale unter: | |
| Tel. 0711 / 788 928 - 00 | |
| Falls Sie per E-Mail mit uns Kontakt aufnehmen möchten, können Sie dies gerne unter folgender Adresse tun: | |
| post [at] sueddeutsche-mittelstandsberatung.de | |
| [Hinweis: Um automatisierte E-Mail-Abfragen ("E-Mail-Harvesting" mit der Folge massenhafter Spam-Mails) so weit wie möglich zu vermeiden, können wir unseren Nutzern leider keinen automatisierten "Mail-to"-Link unter Verwendung des "@"-Zeichens zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie daher, die o.g. Mail-Adresse manuell zu kopieren und durch das "@"-Zeichen anzupassen.] | |
Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen - wir freuen uns auf Ihre Nachricht! |
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Mit dem Auto:
Bundesautobahn A8 aus Richtung Karlsruhe oder München, Abfahrt Anschlußstelle Stuttgart-Möhringen/LE-Leinfelden, weiter auf der Nord-Süd-Straße Richtung Stgt.-Möhringen bis zum Industriegebiet Stgt.-Vaihingen (DEKRA-Gebäude). Links abbiegen in die Industriestraße - gleich wieder links in die Handwerkstraße, dann in die zweite Straße rechts abbiegen (Schulze-Delitzsch-Straße). Zur SMB in Höhe des LAPP-Gebäudes links abbiegen - dann gleich wieder rechts in die Gewerbestraße.
Anfahrtsskizze (klicken zur Vergrößerung): ![]()
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit der Bahn:
Ankunft Stuttgart Hauptbahnhof - dann mit der S-Bahn S1 Richtung Herrenberg, S2 oder S3 Richtung Flughafen bis Haltestelle "Vaihingen" fahren.
Vom Vaihinger Bahnhof links unter langer Unterführung durchgehen, dann mit der Buslinie 80 weiter bis Haltestelle "Heßbrühl" in der Schulze-Delitzsch-Straße. Anschließend ca. 200m Fußweg zur Gewerbestraße 17.
Mit dem Flugzeug:
Ankunft Flughafen Stuttgart - dann mit der S-Bahn S2 Richtung Schorndorf oder S3 Richtung Backnang bis Haltestelle "Vaihingen" fahren. Bus-Verbindung wie obenstehend beschrieben.
| Dienstanbieter: | SMB Dr. Stroeder Süddeutsche Mittelstandsberatung GmbH |
| Adresse: | Gewerbestr. 17, 70565 Stuttgart |
| Sitz der Gesellschaft: | Stuttgart |
| Geschäftsführer: | Prof. Dr. Dirk Stroeder |
| Handelsregistereintrag: | Amtsgericht Stuttgart, HRB 722701 |
| Telefon: | 0711 / 788 928 - 00 |
| E-Mail: | post [at] sueddeutsche-mittelstandsberatung.de |
[Hinweis: Um automatisierte E-Mail-Abfragen ("E-Mail-Harvesting" mit der Folge massenhafter Spam-Mails) so weit wie möglich zu vermeiden, können wir unseren Nutzern leider keinen automatisierten "Mail-to"-Link unter Verwendung des "@"-Zeichens zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie daher, die o.g. Mail-Adresse manuell zu kopieren und durch das "@"-Zeichen anzupassen.] |
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| USt- Identifikationsnummer: | DE254309955 |
| Ergänzender Hinweis: Der o.g. Geschäftsführer ist als Verantwortlicher im Sinne von § 55 Abs. 2 RStV und damt als V.i.S.d.P. anzusehen, sofern der hier vorliegende Internetauftritt der SMB Dr. Stroeder Süddeutsche Mittelstandsberatung GmbH - ganz oder in Teilen - als "journalistisch-redaktionell gestaltetes Angebot" einzustufen wäre. |
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Auf sehr vielen Seiten im Internet finden Sie an dieser Stelle lange Abhandlungen darüber, womit Sie sich als Nutzer einer bestimmten Internetseite angeblich einverstanden erklären und wofür "keine Haftung" übernommen werde. Eine Vielzahl dieser Erklärungen (sog. "Angstklauseln") ist juristisch unsinnig und/oder materiell fragwürdig - wie z.B. die weitverbreitete Praxis, "sich von den Inhalten der verlinkten Seiten ausdrücklich zu distanzieren". Warum sollte man zu Seiten verlinken, deren Inhalte derart distanzierungswürdig sind?
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| Der Mittelstand leidet unter der weltweiten Wirtschaftskrise: Nach einer aktuellen Creditreform-Umfrage leidet der deutsche Mittelstand in erheblichem Maße unter desaströsen Umsatzeinbrüchen sowie einer sinkenden Investitionsbereitschaft. Dementsprechend wird mit einem Anstieg der Insolvenzen auf bis zu 35.000 Fälle im laufenden Jahr gerechnet. Dennoch wollen mehr als 70% der Unternehmen ihren Mitarbeiterbestand so lange wie möglich aufrechterhalten. [Quelle: focus.de] |
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| Mittelständische Unternehmen vernachlässigen Patentschutz: Obwohl Klagen über die globale Marken- und Produkt-Piraterie weitverbreitet sind, vernachlässigen nach Auffassung von Georg Ludwig Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gerade kleine und mittelständische Unternehmen den Schutz ihres Know-Hows, und zwar insbesondere in China. [Quelle: marktplatz-mittelstand.de] |
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| Deutscher Mittelstand setzt zunehmend auf den Standort China: Derzeit sind bereits 4.500 deutsche Unternehmen in China aktiv - mit nach wie vor steigender Tendenz. [Quelle: spiegel.de] |
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| Forschender Mittelstand verschenkt Geld: Mittelständische Unternehmen sind zwar häufig sehr innovativ, möchten sich aber nicht mit anderen Innovatoren gemeinsam in einem Netzwerk organisieren - obwohl es hierfür mittlerweile sinnvolle Möglichkeiten gibt. Neben der Chance, gegenseitig voneinander zu profitieren, werden damit auch Fördermittel in erheblicher Höhe verschenkt. [Quelle: ftd.de] |
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| Die Chancen des Mittelstands beim Kampf um die besten Köpfe: Mit den Imagekampagnen großer Konzerne beim Aufbau von Arbeitgebermarken kann der Mittelstand nicht mithalten. Allerdings können viele Mittelständler derzeit noch mit einer vergleichsweise geringen Fluktuationsrate dagegenhalten. [Quelle: ftd.de] |
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Externe Links |
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